BFFA 016 – Luca tanzt leise | Regie: Philipp Eichholtz

avatar Petra Wille
avatar Philipp Eichholtz

Luca

 

 

 

 

 

 

 

Luca tanzt leise (Teaser, Youtube) | Kaptn Oskar Webseite | Martina Schöne-Radunski bei ihrer Agentur | Hans-Heinrich Hardt bei seiner Agentur | Sebastian Fräsdorf bei seiner Agentur | “Liebe mich” | Filmfestival Max-Ophüls-Preis SaarbrückenHofer Filmtage | Kreismusik | Sehr gutes Manifest | leider kein Link zum von Axel vorgelesenen Sehr guten Manifest, es ging um diesen arte-Beitrag.

BFFA on Tour 06 – Tokyo International Filmfestival 2015

avatar Petra Wille
avatar Heiko Hanel
avatar Tobias Baumgartner

Ich war in Japan. Es war ein großartiges Erlebnis, auch im Kino. Schließlich funktionieren auch dort einige Dinge anders als bei uns. Doch hört selbst.

Englische Webseite des Festivals
Kazoku wa Tsuraiyo von Yoji Yamada, Festivalseite | Regisseur Yoji Yamada in der imdb | Hirokazu Koreeda in der imdb | “Unsere kleine Schwester” Kinostart: 17.12.2015 auf der Seite des Filmverleihs
Cosmos von Andrzej Zulawski, Festivalseite mit Trailer | Sophie Marceau in der imdb | “Possession” von Zulawski in der imdb | Jonathan Genet in der imdb Takeshi Kitano
MOZU von Eiichiro Hasumi, Festivalseite | Trailer (dailymotion, japanisch ohne UT) | Takeshi Kitano in der imdb
Schneider vs. Bax von Alex van Warmerdam, Festivalseite mit Trailer | Alex van Warmerdam in der imdb

Oktober November

Götz Spielmanns Filme kann man schlecht beschreiben. Schon bei dem Vorgänger „Revanche“ klang die Geschichte eher trivial: Kleinganove und aussteigewillige Prostituierte überfallen eine Bank. Sie stirbt durch die Kugel eines Polizisten, zu dessen Frau er später eine Beziehung aufbauen wird. Der Film ist aber ein Wunder an eindringlichen Situationen und emotionsgeladener, hinreißenden Bedächtigkeit. Auch sein neuer Film „Oktober November“ beschreibt sich nur unzureichend mit dem Plot: Oktober NovemberEin schwerer Herzinfarkt des Vaters (Peter Simonischek) führt die Schauspielerin Sonja (Nora von Waldstätten) aus Berlin in die österreichische Heimat, wo sie auch ihre Schwester Verena (Ursula Strauss) wieder trifft. In dem ehemaligen Gasthaus brechen alte Konflikte und Fragen auf. Spielmann selbst findet, dass die Frage “Was ist der Grund unseres Daseins, was ist der Sinn?” „platt“ klingt. Seine Film ist das Gegenteil davon und sehr berührend. Weiterlesen

Schnee von gestern

Viele junge Israelis leben in Berlin. Sie machen die Erfahrung dort zu leben, wo ihre Vorfahren in Nazideutschland umkamen und wohin viele Überlebende keinen Schritt setzen würden. Auch Yael Reuveny hat eine Familiengeschichte voller Leid und Trauer. Als Filmemacherin Anfang 30 ist sie auf den Spuren ihrer eigenen Familie – und einer Geschichte, von der sie bis vor Kurzem nichts wusste. Schnee von gestern von Yael Reuveny
Yael hörte von ihrer 2001 verstorbenen Großmutter immer wieder den schicksalhaften Bericht eines verpassten Treffens mit ihrem Bruder. Die Geschwister aus Wilna hatten den Holocaust überlebt und sich dennoch nie wieder gesehen. Beide glaubten, der andere sei tot. Beide bauten sich ein Leben auf, mit Lebenspartnern, Kindern und Enkeln. Yael kannte bis vor einigen Jahren nur den Teil der Familie in Israel. Dann kam ein Brief aus der Nähe von Cottbus… Weiterlesen

BFFA08 Schnee von gestern | von Yael Reuveny – Kinostart am 10. April

avatar Petra Wille
avatar Yael Reuveny

Shownotes

Schnee von gestern – Trailer (Youtube)
Schnee von gestern – Facebookseite
Ausführliche Infos bei Film Kino Text (Verleih und Marketing)
Tales of the Defeated, Kurzfilm (2009)

Schlieben (Wikipdia)
Petah_Tikva
(Wikipdia)
Kuratorium junger deutscher Film
Stiftung Zurückgeben
IDFA Academy
Greenhouse Program for emerging documentary filmmakers from the Southern Mediterranean

“Farewell Herr Schwarz” beim Haifa International Film Festival 2013
Deutsche Premiere beim DOK Leipzig 2013
Frauenfilmfestival Dortmund | Köln, 12.4. 2014
Jüdisches Filmfestival Berlin und Potsdam, 31.3. und 9.4. 2014
Filmfest Schleswig-Holstein, Eröffnungsfilm am 27.3. 2014

Update: Meine Filmrezension beim Kinokalender ist online.